{"id":2338,"date":"2023-05-01T17:56:13","date_gmt":"2023-05-01T16:56:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.soeren-prescher.de\/?p=2338"},"modified":"2023-05-01T17:58:14","modified_gmt":"2023-05-01T16:58:14","slug":"werkstattbericht-bei-buchszene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.soeren-prescher.de\/?p=2338","title":{"rendered":"Werkstattbericht bei Buchszene.de"},"content":{"rendered":"
Was, wenn ein Hund der einzige Zeuge eines Mords ist? Wie beh\u00e4lt man beim Schreiben den \u00dcberblick? Und wie schreibt man zu zweit?<\/p>\n
Krimiautor S\u00f6ren Prescher erz\u00e4hlt im WERKSTATTBERICHT faszinierend von seiner Arbeit an mehreren Krimis gleichzeitig. Unter anderem geht es um die Romane \u201eDer Nachr\u00e4cher schl\u00e4gt zu<\/a>\u201c (Edel Elements) und um \u201eMutterliebe<\/a>\u201c (HarperCollins), den er zusammen mit Silke Porath unter dem Pseudonym Kim Selvig verfasst hat: „Kurz nach der Ver\u00f6ffentlichung des ersten Schr\u00f6dinger-Bandes fragte mich die Hamburger Edel Verlagsgruppe, ob ich nicht f\u00fcr sie eine Krimi-Reihe schreiben m\u00f6chte. Einzige Bedingung: Ich sollte die Rolle des im ersten Buch vorkommenden Hundes ausbauen. <\/em>Urspr\u00fcnglich war der Vierbeiner n\u00e4mlich blo\u00df als eine \u2026 nun ja \u2026“<\/em><\/p>\n
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